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Archiv der Linkspartei.PDS - Aktivitäten im Ennepe-Ruhr-Kreis

( hier auf dieser Seite finden Sie zurückliegende Aktivitäten und Berichte von Mitgliedern ,Basisgruppen und AG`s im EN-Kreis )

 

Aus der Basisgruppe / Ortsverband PDS - Ennepe - Ruhr - Süd

 

 

 


PDS die neue kommunalpolitische Alternative
gegen Sozialabbau im EN-Kreis


In den letzten Wochen und Monaten wurde viel über neue Wege des politischen Eingreifens, bis hin zu Parteiengründungen nachgedacht, um gegen den neoliberalen Kurs des Sozialabbaues durch die Agenda 2010, Harz-Gesetze, Gesundheitsreform und die Vorschläge der Herzogkommission aktiv zu werden.
Wie bekannt, hat sich im Ennepe - Ruhr - Kreis, ( In Witten haben wir 1 Ratsmandat ) Ende 2002 der Ortsverband PDS - Ennepe - Ruhr - Süd gebildet.
Es besteht also schon in unserem Kreis und damit auch auf kommunalpolitischer Ebene eine neue politische Linke Alternative gegen den neoliberalen Kurs des Sozialabbaues.
Wir bieten Ihnen / Dir an, mit uns in den Dialog zu treten, bis hin zur Mitgliedschaft.
Als Sympathisant/in können Sie / kannst Du auch ohne gleich Mitglied zu sein mit weitgehendem Mitwirkungsrecht bei uns mitmachen.

Zur Kommunalwahl am 26.September 04 bietet sich auch die Möglichkeit an,
Auch als Parteilose/r für die PDS - EN zu kandidieren.
Wir wollen aber zunächst mit diesem Brief Sie / Dich informieren und falls Interesse besteht, bitten wir Sie / Dich mit uns in Verbindung zu setzen.
Ausführliche, aktuelle Informationen über unsere Kreisorganisation Hagen / Ennepe - Ruhr sind über unsere Homepage zu finden.
Die Homepage wir ständig mit unserem “ Nachrichten-Ticker “, über unseren Webmaster aktualisiert, sodass es sich lohnt täglich, mindestens wöchentlich rein zuschauen. Hier finden Sie, findest Du auch unsere aktuellen Termine und Treffpunkte. Unser Büro befindet sich in den Räumen des CulturClubCourage. Das Büro ist mittwochs ab 19 Uhr besetzt.
 
Herzliche Grüsse
Karlheinz Berger-Frerich (Sprecher PDS –EN-Süd)

Christian Kerlen
( Sprecher PDS-Jugend im KV)

 

Aus der Basisgruppe Hattingen - Sprockhövel

 

PRESSEMITTEILUNG

Neuer Ortsverband gegründet

 

Liebe Bürger und Bürgerinnen der Ortschaften Hattingen und Sprockhövel

Am: 09.02.2005 ist der PDS - Ortsverband Hattingen / Sprockhövel in Hattingen gegründet worden.
Zum Sprecher wurde Andreas Jordans aus Hattingen gewählt.
Die weiteren Vorstandsmitglieder sind Karlheinz - Berger Frerich aus Sprockhövel und Holger Jung aus Hattingen.

Der Vorstand traf sich zum ersten mal am 02.03.2005 um 18:00 Uhr in der
"Kneipe so - so" im Krämersdorf 2.
Die Versammlung war eine Öffentliche, die auch STARK und ZAHLREICH von interessierten MitbürgerInnen besucht wurde.

Andreas Jordans
( Sprecher des OV - PDS HATTINGEN - SPROCKHÖVEL)


Kontakt:

Andreas Jordans
Bismarckstrasse 70
45525 HATTINGEN

Tel: 02324 - 54457 E - MAIL:  a.jordans@gmx.net

WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE: ...


30.12.2004 / LOKALAUSGABE / HATTINGEN
PDS ruft zu Anträgen ans Sozialamt auf: „Unseriös"


Behörden geben Beihilfen kurz vor Toresschluss nur wenige Chancen

Die PDS im EN – KREIS hat Sozialhilfeempfänger dazu aufgerufen bis Jahresende noch ihre Ansprüche beim Sozialamt zu überprüfen und geltend zu machen.
„Unseriös" nennt Vize – Amtsleiterin Gudrun Domin diese vorgehen.

Bis Ende des Jahres (2004) gilt noch das Bundessozialhilfegesetz, das einmalige Beihilfen sowie Kleidergeld, Umzugs, Renovierungshilfen oder Zuschüsse zum Hausrat vorsieht.
Ab 2005 mit Inkrafttreten von Hartz IV, ist damit Schluss.
Die Beihilfen werden dann durch den von 297 Euro auf 345 Euro erhöhten monatlichen Regelsatz abgedeckt.

Die PDS behauptet, jetzt könnten noch ohne weiteres Anträge auf einmaligen Beihilfen beim Sozialamt gestellt werden. „Wir rufen alle Sozialhilfeempfänger, Kleinrentner und alle mit kleinem Einkommen dazu auf, dringend ihre Situation zu überprüfen und gegebenenfalls umgehend ihre Ansprüche beim Sozialamt anzumelden" heißt es in einem Aufruf der Linkspartei.

Solchen Anträgen gibt Gudrun Domin vom Sozialamt allerdings wenige Chancen auf Anerkennung.
Die Anträge würden an die neue, ab Januar 05 tätige Job – Agentur weitergeleitet und dann nach den neuen Vorschriften überprüft. Wenn jetzt noch Beihilfen gewährt würden, dann müsse schon Not am Mann sein. Domin nennt es für unseriös, kurz vor Torschluss noch Beihilfen noch zu beantragen: „Wir wollen das nicht so hinnehmen, das Leute aufgefordert werden noch abzukassieren", erklärte sie.

Die PDS rät Betroffenen, Ihren Antrag selbst abzugeben und auf dem Eingangsstempel zu achten. Dann könne er im nächsten Jahr jedenfalls nicht mit der Begründung abgelehnt werden, das Bundessozialhilfegesetz gelte nicht mehr.


WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ...

04.01.2005 / LOKALAUSGABE / HATTINGEN
Unseriös argumentiert
zu "PDS ruft zu Anträgen ans Sozialamt
auf: ,Unseriös'" vom 30. Dezember.


Unseriös nennt Vize-Amtsleiterin Gudrun Domin das Vorgehen der PDS und
behauptet, die Beihilfen werden durch den von 297 auf 345 Euro erhöhten monatlichen Regelsatz abgedeckt.
Die Professorin für öffentliches Recht, Sozial- und Arbeitsrecht Helga Spindler
von der Universität Duisburg / Essen sieht das in einem Interview vom
18. Dezember ganz anders.
Auf die Frage, ob es sich vom Arbeitslosengeld II (ALG II) besser leben lässt als von der Sozialhilfe, antwortet Frau Spindler, nein, die Betroffenen werden
schlechter gestellt. Allerdings wurde das raffiniert getarnt.
Erhielt man bisher ergänzend zum Regelsatz einmalige Beihilfen etwa für Kleidung, Schulbücher und Haushaltsgeräte, werden diese ab 2005 auf einen monatlichen Gesamtregelsatz von 345 Euro im Westen
und 331 Euro im Osten umgelegt. Das ist weniger, als bisher im Durchschnitt für
einmalige Beihilfen gezahlt wurde. Verglichen mit 1998, das auch zur Ermittlung
der neuen Regelsätze herangezogen wird, werden sich die durchschnittlich für alle Haushaltsmitglieder bewilligten Mittel für einmalige Beihilfen um 40 bis 50 Prozent verringern.

Wer hier unseriös argumentiert, das ist
die Frage.

Peter Schlender
Bogenstrasse 39

WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE:...

09.12.2004 / LOKALAUSGABE / HATTINGEN

Vierfacher allein erziehender Vater fällt mit 37 tot um

Der PDS-Kreisverband Hagen/Ennepe-Ruhr trauert um ihr Mitglied Klaus Raddatz.

Nach Parteiangaben fiel der 37-jährige Hattinger, vermutlich nach einem Herzinfarkt,

plötzlich tot um. Raddatz hatte noch im September für den Kreistag kandidiert.

Wie die PDS weiter mitteilt, hinterlässt der allein erziehende Vater vier Kinder

im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren.

 

WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE :...

22.12.2004 / LOKALAUSGABE / HATTINGEN
Vater tot: Viele wollen den vier Kindern helfen
Weihnachtspakete und Spendenkonto


Viele Menschen kaufen und verpacken in diesen Tagen ihre letzten Weihnachtsgeschenke.
Jungen und Mädchen aus dem Kindergarten  Schreys Gasse und der Weiltor-Grundschule haben besondere Pakete nach Hamburg geschickt: für vier Freunde, die ihren Vater verloren haben.

Klaus Raddatz war vor zwei Wochen im Alter von 37 Jahren tot umgefallen, wie der Kreisverband der PDS mitgeteilt hatte. Noch im September hatte der Hattinger für den Kreistag kandidiert.
Der allein erziehende Vater hinterlässt vier Kinder. Und um die sorgen sich viele in Hattingen. Sein plötzlicher Tod hat eine Welle der Hilfsbereitschaft und
Anteilnahme ausgelöst.

Pfarrer Jürgen Kuhn aus der Pfarrei St. Peter und Paul hat ein Spendenkonto eingerichtet bei der Sparkasse (Konto 1018 480, BLZ 430 510 40).

Damit für die Zukunft der vier Geschwister gesorgt werden kann. Kindergarten und Schule bitten um Spenden für Kleidung und Ausbildung.

Jasmani (neun Jahre alt), Klaus und Klaudio (beide acht) und Johanna Lisa (sechs Jahre) sind zur Zeit bei einem Onkel in Hamburg, wo sie die Weihnachtsferien verbringen.
Schule und Kindergarten haben Spielsachen und andere Geschenke auf den
Weg nach Norden geschickt. Um ihnen eine Freude zu machen, zu zeigen, dass die Kinder nicht allein sind und viele Menschen an sie denken.Soraya, Khai Min, Ibrahim und Jacqueline malen im Kindergarten
Weihnachtsgrüße für Johanna Lisa und ihre Brüder. In der Einrichtung findet ein intensiver Austausch statt.
Für Leiterin Ursula Keuth, die alle vier Kinder betreut hat, ist es "mehr als selbstverständlich", sich um die Geschwister zu kümmern.Viele Eltern seien sehr betroffen, dass die Vier ihren Vater verloren haben. Möchten dauerhaft helfen. Wollen mit Spenden für das Nötigste sorgen.
Machen sich Gedanken, wie die Geschwister in Hattingen und zusammen bleiben können.

Daran arbeitet auch das Jugendamt. Über den speziellen Einzelfall gibt Amtsleiter Erich Fritz keine Auskunft. Aus Datenschutzgründen. "Dazu darf ich nichts sagen", erklärt er.
Ein ähnlicher Fall, in dem vier Kinder auf einmal untergebracht werden mussten,
ist ihm aus den letzten Jahren nicht bekannt.
Das Jugendamt klopfe bei der Vermittlung von Kindern alle Möglichkeiten ab.
Es gebe vieles, was passen muss. Die räumlichen Verhältnisse, die
Familienkonstellation.
Im Interesse der Kinder dürfe nichts übers Knie gebrochen werden.

Das Jugendamt sei gehalten eine Lösung zu finden, die auch in der Zukunft trägt.

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