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Solidarität mit den Werksangehörigen  von" KONE " in Hattingen.   Mai 2005

 

vom:

Kleine Alexanderstr. 28, 10178 Berlin

An die Betriebsräte
und
IG MetallerInnen bei Kone Hattingen
Per E-Mail :

Berlin, den 11. Mai 2005

„Wenn der einzelne Arbeiter mit dem Kapitalisten handelseins zu werden versucht, wird er leicht geschlagen und muss sich ihm auf Gnade und Ungnade ergeben; wenn aber die Arbeiter eines ganzen Gewerbes eine mächtige Organisation bilden, unter sich einen Fonds sammeln, um imstande zu sein, den Unternehmern notfalls die Stirn zu bieten, und sich dadurch in die Lage versetzen, als eine Macht mit den Unternehmern zu verhandeln, dann und nur dann..." (Friedrich Engels).

Liebe Kolleginnen und Kollegen !

Im Namen der Bundes AG betrieb & gewerkschaft der PDS übermitteln wir Euch die solidarischen Grüsse der GewerkschafterInnen der PDS.

Wir stehen solidarisch an Eurer Seite gegen die Vernichtung von über 300 Arbeitsplätzen und damit des Standortes Hattingen. Ihr habt vollkommen Recht, wenn Ihr Euch gegen die Willkür und Profitgier der Konzernzentrale zur Wehr setzt. Eure Interessen sind andere als die der Aktionäre und Anteilseigner. Beeindruckt sind wir von Euren Aktionen.

Wenn Otto König von der IG Metall sagt, dass von Hattingen ein „Signal ausgehen muss, dass Menschen wichtiger sind als Profitgier", so können wir dem nur beipflichten.

Wir wünschen Eurer Demo am 17. Mai 2005 vollen Erfolg und bitten Euch unsere Grüsse den TeilnehmerInnen zu übermitteln.
Die PDS AG betrieb & gewerkschaft wird in ihrem bundesweiten Zusammenhang Eure Auseinandersetzung bekannt machen und nach Kräften unterstützen.

Mit kollegialen Grüssen

 

Solidarität mit den Werksangehörigen  von " KONE " in Hattingen, die vor der Schliessung und Entlassung bedroht sind.

Kampf um die Arbeitsplätze bei KONE


04. 05. 2005, Nordrhein-Westfalen, Hattingen:
Die Belegschaft des finnischen Rolltreppenherstellers KONE kämpft den um den Erhalt des Produktions-Standortes und damit um hunderte Arbeitsplätze. KONE - Hattingen wurde jüngst mit öffentlichen Mitteln saniert. Nun soll der Betriebsteil nach China oder England verlegt werden.Petra Pau versprach, das Problem im Bundestag aufzurufen.

 

Die bekannte Bundespolitikerin Petra Pau der PDS, war morgens  im Aktionszelt erschienen, die dabei ließ sich die Bundestagsabgeordnete mit dem roten Kurzhaarschnitt vom Betriebsrat und der IG Metall die Situation schildern. Mit Blick auf den Besuch des SPD-Politikers empfahl sie: "Fragen Sie Herrn Stiegler und Frau Humme, ob sie bereit sind, Ihnen eine aktuelle Stunde zu widmen.

Fragen Sie, wie ernst sie es meinen mit ihrer "Kapitalismuskritik."

Petra Pau fragte nach der Strategie des Betriebsrates und der IGM  und bot konkrete Hilfe an.

Sie wolle mit dem Berliner Wirtschaftssenator über einen der letzten großen Kone - Aufträge sprechen - Rolltreppen für den Kaufhof am Alexanderplatz - und versuchen, Öffentlichkeit zu schaffen.

 Petra Pau (MdB-Die Linke.PDS) u. Karlheinz Berger-Frerich , in der Mitte Holger Jung (beide Vorstandsmitglieder der Basisgruppe Hattingen/Sprockhövel bei der Demonstration gegen die Werkschliessung " KONE " in Hattingen.Zuvor war Petra Pau am 4.Mai 05 auf ein Soli-Meeting bei den Werksangehörigen und führte ein Gespräch mit dem Betriebsrat im KONE Werk Hattingen.Hierbei waren auch o.g.Vertreter der BG Hattingen/Sprockhövel anwesend.

 

am 17.5.05 in Hattingen > mehr zu  Petra Pau
 www.petrapau.de

 

Petra Pauhttp://www.petrapau.de/16_bundestag/index.htm

 

PDS Direktkandidat    Wahlkreis 105                                                             Karlheinz Berger-Frerich  
 

Hompage                                                                                   Sprockhövel ,den 24.5.05                                                                                                                                                                                                                                                                    

                            

 

An

Petra Pau, MdB

PDS im Bundestag

 

Hallo liebe Genossin Petra Pau,

ich möchte Dir hiermit ganz persönlich und als  PDS Direktkandidat   für den (), Sprockhövel, Hattingen, Wetter und Schwelm

zur NRW Landtagswahl am: 22.05.2005   für Deine Wahlkampf-unterstützung , Teilnahme und Solidarität mit den KONE Beschäftigten danken. Wir haben in Hattingen mit 1,3 % und in meinem Wahlkreis mit 1,1 %

entgegen den landesweiten geringen Verlusten jedoch ein für unsere Verhältnisse erfreulichen Gewinn an Stimmen erziehen können. Daran hast Du sicherlich auch einen erheblichen Anteil mit Deinem Einsatz beigetragen.

Einzelheiten siehe unsere Homepage und Anhänge.

Übrigens haben wir bei den Solidaritätsaktionen in Hattingen auch schöne

Fotos von Dir gemacht. Wir werden diese auf unserer Homepage veröffentlichen, da dies die örtliche Presse leider nicht tat.

Jetzt werden wir jedoch weiter bei den Solidaritätsaktionen mit den KONE-Beschäftigten am „Ball“ bleiben und es wäre gut wenn Du dies den Kolleginnen und Kollegen auch zeigst, davon bin ich allerdings auch von Dir

überzeugt. Meiner Einschätzung nach hat Dein Erscheinen beim 1. Treffen mit dem Betriebsrat erst recht die politische Prominenz von insbesondere der SPD(z.B. Landtagspräsident Ulrich Schmidt (SPD), Ex-MdB Adi Ostertag

und der IGM ( 1.Vors.Jürgen Peters) oder der Bündnis 90 / DIE GRÜNEN  (IRMINGARD SCHEWE-GERIGK, MdB) auf Trapp gebracht.

Hiermit versuchte man Dich nun zu verdängen (anfänglich hatte die Presse noch ausführlich über Dein Erscheinen berichtet), doch bei der Demonstration und Kundgebung hat man Dich in der Presse schon „verdrängt“. Man konnte ja jetzt so schön über diese „ Prominenz “ berichten. Bei den Kolleginnen und Kollegen ist Deine Unterstützung und Erscheinen jedoch gut angekommen und sie warten auf weitere solidarischer Unterstützung von Dir bzw. von der PDS.

 

Mir persönlich hat es sehr gefallen Dich auf diese Weise kennen zu lernen (leider zu kurz, siehe Kundgebung) und weis nunmehr aus eigener Erfahrung welch Gute  MdB Abgeordnete wir von der PDS im Bundestag haben.

 

Herzlichen Dank und solidarische Grüsse

Karlheinz Berger-Frerich

 

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Sozialstaat im Ausverkauf - Widerstand jetzt!
Aufruf für Aktionen gegen die Agenda 2010 und kommunalen Ausverkauf am 18. Oktober in Witten

Witten, 18.10.2003, Demonstration gegen Sozialabbau und kommunalen AusverkaufHintergrund-Information

 

 

1 "Ein anderes Witten ist möglich"

Homepage Arbeiterfotografiemehr Bilder und Text unter > http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/reportage-2003/index-2003-10-18-witten-gegen-sozialabbau-text.html  
Parteivorstand der PDS AG Betrieb & Gewerkschaft, mark-simon@kone.com
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