Arbeitsgruppen (AG`s)


 

 

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WASG.INFO.02.07.pdf  

 

Neuer Stand 4.12.2006

Hallo  Liebe Mitglieder , Interessierte und Freundinnen ,

vor kurzem haben sich auf Initiative der WASG EN verschiedene themenorientierte parteiübergreifende Gruppen (AG`s) auf kreisebene gebildet in denen auch unsere Mitglieder mitarbeiten.

Ziel ist es Aktivitäten , Forderungen und Möglichkeiten für eine LINKE Politik im EN-Kreis zu entwickeln um hierfür auch zu den Wahlen entsprechende Programme für die Kommunalpolitik zu erarbeiten.

Wir werden an dieser Stelle Euch die Gruppen vorstellen und die folgende Termine mitteilen. Interessierte sind hierzu herzlich eingeladen.

Siehe hierzu auch unter Termine.

Alter Stand********************************************************

im Ennepe-Ruhr-Kreis und Umgebung

 Arbeitsgruppen

DIE AG IST EINE ARBEITS- UND INTERESSENGEMEINSCHAFT SOWIE PLATTFORM

Nie wieder Faschismus – Nie wieder Krieg (Buchenwaldschwur)

 

 

 

 

 F r i e d e n

 

 Faschismus in die Tonne Völkerverständigung mit Wonne.  Mit Antifaschismus                                       

  

Lieber solidarischals solide arisch ! Mit internationaler Solidarität

AG Frieden und Antifaschismus 

im Ennepe Ruhr Kreis und Hagen 

 DER  LINKSPARTEI.PDS IM KREISGEBIET ENNEPE-RUHR UND IN DER STADT HAGEN In der AG arbeiten Einzelmitglieder und SympathisantInnen der LINKSPARTEI.PDS aus EN u. HA. Sie ist offen für das Projekt der neuen Linkspartei und bezieht daher die LINKSKRÄFTE insbesondere die WASG in gemeinsamen Aktionen und Veranstaltungen im Themenbereich mit ein. DIE ARBEITSGRUPPE HAT SICH DURCH MITGLIEDER DER LINKSPARTEI.PDS im  ENNEPE-RUHR -KREIS ,insbesondere AUS DEN STÄDTEN ENNEPETAL ,GEVELSBERG,SPROCKHÖVEL UND HATTINGEN AM 20.10.2005 ( gemäß Statut )KONSTITUIERT. Die AG Frieden und Antifaschismus stellt sich die Aufgabe: Einen aktiven Anteil an der Ausarbeitung und Verwirklichung des friedenspolitischen -und antifaschistischen Konzeptes der LINKSPARTEI.PDS zu leisten, insbesondere im Ennepe-Ruhr-Kreis und Hagen
- eine vielseitige Öffentlichkeitsarbeit zu organisieren,
- die Kontakte zu anderen AG`s auf allen Parteiebenen und mit den
- Friedensgruppen und
- Antifaschismusorganisationen zu entwickeln und zu vertiefen,
- eigene Debattenbeiträge zu erarbeiten und
- die Arbeit innerhalb und zwischen den Gruppen und Organisationen in der und
- um die LINKSPARTEI. PDS koordinierend zu befördern.
- Hierzu gehören z.B. eigene und gemeinsame Veranstaltungen zu organisieren
- und durchzuführen (z.B. Friedenfeste, Antifa-Aktionen, Anträge innerhalb unserer
- Partei und den
- kommunalpolitischen Gremien zu erarbeiten und die hierzu nötige Bildungsarbeit
in 
Zusammenarbeit mit der Rosa-Luxemburg Stiftung zu fördern)

Offener Treff der: AG-Frieden u. Antifaschismus der Linkspartei.PDS- Interessierte Gäste sind herzlich willkommen Zeit : jeden 3.Dienstag im Monat ab 19 Uhr.Ort: Gevelsberg im CulturClubCourage,Mühlenstr.29, (ehem.
Krefft-Werke,jetzt u.a. Kunst-Fabrik)

  Karlheinz Berger - Frerich:  Mitglied Die Linke.PDS,  Sprecher der Kreis-AG Frieden und Antifaschismus    Info/Kontakt: Tel.Fax u.AA: 02332-557097 oder dielinke.pds.en@gmx.de .

 Arbeiterfotografie

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Arbeitsgruppen auf Bundesebene zum Thema Frieden , Antifaschismus und Antirassismus, ImmigrantInnen- und Flüchtlingspolitik:

 
 > AG Antirassismus, ImmigrantInnen- und Flüchtlingspolitik > http://sozialisten.de/partei/strukturen/agigs/ag_antirassismus/index.htm
 
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 ........  
              A-Z                       A-Z
                   Dagdelen, Sevim                                              Jelpke, Ulla
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Linksfraktion im Bundestag // 20. März 2006
 
Zum Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März erklären die innenpolitische und die migrationspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE., Ulla Jelpke und Sevim ... MEHR          

 

 

20. März 2006 - Linksfraktion im Bundestag

Rassismus ist Alltag!

Zum Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März erklären die innenpolitische und die migrationspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE., Ulla Jelpke und Sevim Daðdelen:

Rassismus ist ein Problem, das die ganze Gesellschaft angeht. Rassistische Gewalt gehört zum Alltag – Millionen von Menschen in Deutschland erleben sie jeden Tag. Dazu gehören diejenigen, die Opfer gewalttätiger Banden von Neofaschisten werden, aber auch die alltäglichen Opfer des staatlich praktizierten Rassismus:
  • Die Abschottung der deutschen Grenzen und der Außengrenzen der Europäischen Union bewirkt, dass jedes Jahr Hunderte von Flüchtlingen ums Leben kommen – auf ihrer verzweifelten Flucht über den Atlantik, das Mittelmeer oder die Ostsee.
  • Zehntausende von Asylbewerbern unterliegen der Residenzpflicht, ihr Grundrecht auf Freizügigkeit ist aufgehoben. Viele müssen in Lagern unter menschenunwürdigen Bedingungen leben.
  • Hunderttausende von Flüchtlingen sind seit Jahren in Deutschland, ohne dass ihr Aufenthaltsstatus geklärt wird, so dass sie in permanenter Angst vor Abschiebung leben. Das Bleiberecht wird ihnen verweigert.
  • Millionen von Migrantinnen und Migranten werden grundlegende bürgerliche Rechte verweigert, sie dürfen nicht arbeiten oder müssen erst umständliche Antragsprozeduren überwinden. Sie müssen zwar Steuern zahlen, dürfen aber nicht wählen.
  • Regierungspolitiker schüren hemmungslos rassistische Vorurteile, in dem sie völlig losgelöst von den realen Problemen von Migrantinnen und Migranten – und auch losgelöst von jenen der „Mehrheitsgesellschaft“ – über Fragebogen für Einwanderer und die angebliche Bedrohung der deutschen „Leitkultur“ diskutieren.
  • Bürgerinnen und Bürger islamischen Glaubens, insbesondere Einwanderer, werden unter den Generalverdacht des Terrorismus gestellt.
  • Die Bundesregierung behandelt selbst nichtdeutsche Kinder als Bürger zweiter Klasse: die UN-Kinderrechtskonvention gilt in Deutschland nur für deutsche Kinder.
Antirassistische Politik heißt: Alle Menschen sind gleich, unabhängig von ihrer Herkunft! Die Forderung „Bleiberecht für alle!“ bleibt eine antirassistische Grundforderung. Dafür wird am 21. März unter anderem in Stuttgart, initiiert vom Arbeitskreis Asyl, demonstriert. Solange die Bundesregierung diese Grundsätze nicht in praktische Politik umsetzt, solange gehört sie selbst zu den Förderern des Rassismus.

 

 NRW

Arbeitsgruppen auf Landesebene

GESO Sozialpsychatrie LAG " Linkspartei" NRW

Was ist eigentlich die GESO - LAG ?

Die GESO ist eine LAG, die sich mit sozialpsychiatrischen Themen befasst.
Die in Verbindung mit allen politischen Gremien der Linkspartei.PDS, wie z.B. mit der
AG Enthinderungspolitik und der AG Selbstbestimmte Behindertenbolitik in Berlin, der
WASG, sowie mit anderen Organisationen, die die gleichen Interessen verfolgen, gemeinsam zusammenarbeitet. Mit unserer Arbeit wollen wir versuchen, auf politischem Wege innerhalb der Kommunen und dem Land NRW tätig zu sein, um die Ziele der GESO - LAG bei unseren Mandatsträgern durchzusetzen. Die LAG arbeitet lt.eigener Statuten, die den  Statuten der Linkspartei angelehnt sind, selbstständig innerhalb und außerhalb der " Die Linke.PDS " .

Mehr hierzu unter > http://www.beepworld.de/members98/geso-lag_nrw/index.htm

 

 

 

 

 

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